Pressestimmen

 

"Das brillante Spiel des jungen Konzert-Organisten Marc Jaquet mit artistischer Gewandtheit in Händen und Füßen und kongenialer Geschicklichkeit in farbiger Registrierung und logischer ließ den Abend [...] zu
einem spannenden Erlebnis werden."

Renate Schmoll, Der Westen, 10.6.2014

"Eine Freude sind auch die Konzerte von Marc Jaquet, der in Köln studiert hat, unter anderem beim Domorganisten Winfried Bönig. Seit 2008 entwickelt er als Kantor an der Reformationskirche neue Ideen. Jaquet eröffnete sein jüngstes Konzert mit dem Werkpaar "Toccata und Fuge d-Moll" (BWV 565). Jeder dürfte die hinreißende Musik schon einmal gehört haben, und sei es in Filmen über den jungen Johann Sebastian Bach. Sie war auch jetzt als Musik eines Komponisten zu hören, der sich mit jugendlichem Elan an die Orgel setzt und sein Publikum überraschen will. [...] Von wem auch immer die Toccata aus dem Bach-Werkverzeichnis stammt, Jaquet spielte sie wunderbar klar in allen Stimmen und mit Lust an den eingebauten Effekten. Gute Voraussetzungen auch für Werke späterer Virtuosen wie Franz Liszt. Organisten wie Jaquet spielen von dem Tastenlöwen Liszt gern das grandiose Werkpaar "Präludium und Fuge über B-A-C-H". Das im Titel genannte Viertonmotiv ist als Bach-Verehrung zu verstehen, aber es verlockt auch zu harmonischen Expeditionen. Wie eine Fortsetzung ins Experimentelle wirkte danach das große letzte Stück, die Zweite Orgelsinfonie von Marcel Dupré (1886-1971). Jaquet machte deutlich, dass der Pariser Professor und Orgelvirtuose hier wir mit den Klangfarben eines ganzen Orchesters spielt."
Marianne Kierspel, Kölner Stadtanzeiger, 22.10.2013 

 

"Harald Schmidt liest in der Reformationskirche. Auf Einladung der evangelischen Kirchengemeinde Bayenthal und zugunsten neuer Orgelpfeifen erzählte Schmidt die dramatische Geschichte vom Gevatter Tod, der alle gleich behandelt, der nicht trickst und klüngelt, der nicht einmal sein eigenes Patenkind verschont. [...] Besonders dramatisch gestaltet sich die Lesung durch die hervorragenden Orgelimprovisationen des Kantors Marc Jaquet. Er zog alle Register, ließ die alte Orgel wuchtig brausen oder spielte federleicht, passend zu den Vortrögen."
Ulrike Süsser, Kölner Stadtanzeiger, 23.9.2013
 

"Das bunt gemischte Programm mit einigen Abstechern nach Afrika machte gute Laune. Neben klassischen Ohrwürmern wie "Pink Panther" und "I Got Rhythm" gefiel etwa Wibernys verträumtes Stück "Wolkentanz". Wo nötig, haben die Musiker die Stücke selbst bearbeitet, darunter klassische Orchester- und Orgelwerke von Bach, Reger und Rheinberger.
In César Francks großem Orgelchoral a-Moll zum Beispiel wirkte das Arrangement für Orgel und Altsaxofon erfrischend. Das Duo zeigte auch mit Vergnügen, dass Bach es als Rhythmiker locker mit Jazzern aufnehmen kann. Da griff Wiberny für  ein flottes Barocktänzchen zum Sopransaxofon, das an Bachs Oboe erinnerte. Und mit der Klarinette gab er Gershwins Wiegenlied "Summertime" einen feinen, bitter-süßen Klang. Dass auch heutzutage Komponisten wie der Mannheimer Johannes Matthias Michel der Orgel Beine machen können, zeigte Marc Jaquet in "Swing Five".“
Marianne Kierspel, Kölner Stadtanzeiger, 25.7.2013 

 

"Orgelvirtuose hebt die Schönheit der Musik hervor
Die erhebende Musik Johann Sebastian Bachs, aber auch anderer Meister, füllte der Orgelvirtuose Marc Jaquet aus Deutschland noch mit Erhabenheit und Schönheit aus... Den Besuchern des Konzerts bescherte er ein außergewöhnliches musikalisches Erlebnis."
http://www.noviny-poprad.sk/archiv/index.php?id=1181,
Übersetzung: Kathrin Wirz, Berlin

 

"Der Organist spielte mit viel Gefühl und Temperament, was mit einem lang anhaltenden Schlussapplaus belohnt wurde."
Pavol Krupka, http://www.poprad24.sk/clanky?extend.113058,
Übersetzung: Kathrin Wirz, Berlin

 

"[Auf einer Leinwand] konnten die großen und kleinen Besucher die Finger des Organisten und Kirchenmusikers Marc Jaquet in rasender Schnelligkeit über die Tasten fliegen sehen."
Christoph Ohrem, Kölnische Rundschau, 10.2.2011

 

"Der erst 27-jährige Kantor M. Jaquet ... begeisterte zum Jahreswechsel in Emmelshausen mit drei Sätzen aus Ch.-M. Widors 6. Orgelsymphonie das Publikum durch sein phänomenales Orgelspiel. Mit pompösen Klangkaskaden und virtuosen Tonläufen, die er in atemberaubendem Tempo mit faszinierender Präzision und musikalischer Ausdrucksstärke spielte, bot er ein wahres musikalisches Feuerwerk."
Dieter Thunig, Mittelrhein-Hunsrück-Kurier, 5.1.2011 

  

"Vorwärtsstürmende Passagen und schlichte Lieder ohne Worte, Pedalsoli in rasendem Tempo und ruhende Orgelpunkte unter filigranem Laufwerk schufen ein Kaleidoskop wechselnder musikalischer Formen und Stimmungen von hoher Spannung."
Renate Schmoll, Westfalenpost Herdecke, 8.6.2009

 

"Marc Jaquet gestaltete das anspruchsvolle Werk im kontinuierlichem, dynamischem Spannungsbogen mit sich steigernder registratorischer Klangfülle."
Christoph Clören, Westfälische Rundschau, 11.11.2001

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